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MORE IS MORE
Photography
STRANGE COLLECTIONS
Die fünf ungewöhnlichsten Museen der Welt
TORAKKU YARO
Photography
UNSEEN DESTINATIONS
Lust auf Unbekanntes?
IM LAND
DER NERVENSÄGEN
„Selbst in lebensbedrohlichen Situationen legt man im Land der aufgehenden Sonne eine beeindruckende Regeltreue an den Tag. Das belegen japanische Reality-Shows.“
7. Oktober 2018

MORE IS MORE

Diese Fotografien von Tatsuto Shibata aka. Deepsky zeigen die Quintessenz dessen, was wir Europäer uns gemeinhin vorstellen, wenn wir an asiatische Megastädte wie Tokio denken: Mehr von allem, und von allem zu viel. Die ganze Wimmel-Serie nach dem Klick.

2. Juni 2018

STRANGE COLLECTIONS

Überraschend, außergewöhnlich, bizarr: Während sich die meisten Museen den großen Themen der Naturwissenschaften oder der Kunst verschrieben haben, widmen sich einige wenige echten Nischenprodukten und -objekten. Da wäre zum Beispiel das Penismuseum in Reykjavík, das Islandfans vielleicht bereits ein Begriff ist, oder das Toilettenmuseum in Indien. – Und wo kloppen sich die Menschen förmlich darum, mit der nächsten behämmerten Idee viel Geld zu verdienen? Genau, in Japan. Kein Wunder also, dass gleich zwei unserer Top 5 der seltsamsten Museen aus dem Land der aufgehenden Sonne stammen.

20. Mai 2018

TORAKKU YARO

Kapselhotels, erwachsene Männer, die von Comicfiguren träumen, das Penisfest: eigentlich dachten wir, wir wüssten schon jede Merkwürdigkeit über das Land der aufgehenden Sonne – aber wer hätte gedacht, das auch das Dekorieren eines Trucks zu den Traditionen Japans gehören?

21. Oktober 2017

UNSEEN DESTINATIONS

Eiffelturm, Sphinx, Burj Khalifa: Der Passagierluftverkehr und das Internet haben die Welt kleiner werden lassen. So klein, dass Hobby- und Profi-Weltenbummler es schwer haben, Orte zu finden, die noch nicht in unzähligen Blogs besprochen und mit Millionen Instagram-Fotos dokumentiert wurden. Diese fünf Ausnahmen machen Lust auf weniger bekannte Reiseziele.

25. Juni 2016

IM LAND DER NERVENSÄGEN

Man möge doch bitte darauf achten, mindestens zwei Stufen Abstand zum Vordermann einzuhalten, empfiehlt die freundliche Bandansage. Der korrekte Abstand sei erreicht, „wenn sich zwischen Ihren Füßen und denen der anderen Besucher mindestens zwei gelbe Linien befinden“, erklärt die weibliche Stimme. Danach folgen einige Erläuterungen zum effektiven Gebrauch des Handlaufs und zu Personenkreisen, die besondere Vorsicht walten lassen müssen. Die Ansage beschallt keinen medizinischen Hochsicherheitstrakt und auch kein Auffanglager für Flüchtlinge aus der Dritten Welt. Sie erklärt den Besuchern eines japanischen Nobelkaufhauses den Gebrauch einer Rolltreppe. Zuerst in Japanisch, dann in Englisch und dann in einer digitalen Endlosschleife wieder von vorn. In der ersten und zweiten Etage, zwischen dem dritten und vierten Geschoss und in allen weiteren Stockwerken. Tagein, tagaus. Jeden Monat. Seit es Rolltreppen in Japan gibt. Überall.