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CAPITOL HOTEL
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IM LAND DER SINGENDEN AMPELN
Japan
#5DaysOfMalta
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DIE 7 BESTEN TIPPS,
WIE FLIEGEN SPASS MACHT
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MORPHING MABONENG
Johannesburg
14. September 2019

CAPITOL HOTEL

Das Capitol Hotel Tokio verbindet moderne Architektur und elegantes Dekor mit traditionellen Elementen. Ein beeindruckender zweistöckiger Eingang mit riesigem Blumenarrangement begrüßt seine Gäste in der Hoteloase mit 251 Zimmern. Atemberaubende Panoramablicke auf die Tokioter Skyline begleiten jedes Gästezimmer.

7. September 2019

IM LAND DER SINGENDEN AMPELN

Für jeden existieren Reiseziele auf der Welt, die eine Sehnsucht oder Magie repräsentieren. Japan ist nach Flugstunden zwar ähnlich weit entfernt wie die amerikanische Westküste, mental liegt die Reise jedoch weiter, da der Kulturkreis mit seinen Schriftzeichen und der traditionellen Verschlossenheit viel weniger verwandt anmutet.

1. September 2019

#5DaysOfMalta

Es gibt diese Momente, in denen der Name „Malta“ einen ganz besonderen Charme entwickelt. Im Frühherbst zum Beispiel, wenn die Temperaturen langsam, aber sicher sinken, die ersten Herbststürme bunte Blätter von den Bäumen fegen und der Regen sanft gegen die Fenster prasselt. Zugegeben: Der Herbst kann romantisch sein. Aber „Malta“ klingt eben nach den Verheißungen des Sommers: nach Sonne, die vom wolkenlosen Himmel scheint, nach dem Meer, das warm genug ist, um hineinzuhüpfen, und nach leichten Drinks, die man abends mit neuen Freunden auf einer Dachterrasse unterm Sternenhimmel genießt. Malta steht aber als auch für eine liberale Gesellschaft und ist in Europa eines der schwulenfreundlichsten Länder überhaupt.

24. August 2019

DIE 7 BESTEN TIPPS, WIE FLIEGEN SPASS MACHT

Wenn du dich nach diesen sieben Tipps richtest, kannst du Wucherpreise, Horrorgeschichten von verlorenem Gepäck oder zickiges Bodenpersonal locker vergessen. Wir zeigen euch, wie angenehm Fliegen sein kann.

17. August 2019

MORPHING MABONENG

Im stylischen Coworking-Space „Open“ mit seinem Indoor-Golfcourt und den großen Glasfronten fühlt man sich an Jobwelten in Barcelona oder London erinnert. Ich wende mich an den charmanten Paddy hinter der Espressotheke mit der Frage, wo ich denn eine südafrikanische SIM-Karte kaufen könne, und er zeigt auf die Straße hinunter. Durch die Panoramascheibe des vierten Stocks kann man auf der anderen Straßenseite neben einer Autowerkstatt einen schäbigen Minimarkt erkennen – davor qualmen auf einem Grill Maiskolben, ein Mann schiebt einen Handwagen mit Altplastik vorbei und mehrere Typen sitzen vor dem Geschäft auf dem Gehweg. Kurz darauf betrete ich mit etwas mulmigem Gefühl den engen, dunklen Shop und bekomme tatsächlich von dem in einem Gitterverschlag vor Überfällen geschützten Kassierer die Karte für mein iPhone.