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EINMAL AUFLADEN, BITTE!
„Das Elektroauto ist (wieder) in den Überlegungen potenzieller Käufer angekommen.“
BAGS, BAGS, BAGS!
Fashion
JOHANNESBURG
City of Gold and Creativity
MARK CONSTANTINE
ÜBER DIE ENTWICKLUNG VON DÜFTEN
UND AFTERSHAVE
„Die Menschen sollten tragen, was ihnen gefällt, und sich nichts von der Fantasie eines anderen vorschreiben lassen. Nicht einmal von meiner.“
WOODEN AESTHETICS
Design
17. Januar 2017

EINMAL AUFLADEN, BITTE!

Mit einer Reichweite von rund 640 Kilometern fuhr das Upgrade des Tesla Roadster 3.0 in einer Testfahrt im Frühjahr 2015 mehr als viermal so weit wie alle Modelle anderer Autohersteller und immer noch knapp 200 Kilometer weiter als das hauseigene Model S 85D des reinen E-Car-Unternehmens. Währenddessen experimentieren die deutschen Riesen Mercedes und BMW mit neuen Designs, die durch den Elektroantrieb möglich werden. Und mit selbststeuernden Fahrzeugen.

 

Lange hat es gedauert, bis das Elektroauto das Interesse der Fahrzeughersteller und des Konsumenten wiedergewann. Die ersten batteriebetriebenen Wagen fuhren bereits Ende des 19. Jahrhunderts durch die Straßen europäischer und amerikanischer Großstädte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es sogar mehr Elektroautos als Autos mit herkömmlichen Verbrennungsmotor. Das lag zum einen an der damals noch umständlichen Bedienung der Motorwagen, zum anderen an den starken Abgasen und störenden Geräuschen, die sie verursachten. Nachdem der Benzinwagen das Batterieauto aber im Preis plötzlich weit unterbieten konnte und der Ingenieur Charles Kettering den elektrischen Anlasser für Verbrennungsmotoren serientauglich machte, ließ das Interesse am Elektroauto nach.

17. Januar 2017 Design m #47 zum mate.style.lab
15. Januar 2017

BAGS, BAGS, BAGS!

Im Urlaub, auf der Arbeit, nachts unterwegs mit den Freunden: unsere Taschen und Rucksäcke machen einiges mit. Sie sind treue Begleiter und Verwalter unserer Wertsachen. Wir widmen ihnen hiermit eine eigene Galerie:

15. Januar 2017 Fashion m # zum mate.style.lab
13. Januar 2017

JOHANNESBURG

Aufgewachsen in Port Elizabeth, ganz im Süden des Landes, bin ich mit dem Meer groß geworden – ja, mit Delfinen zu schwimmen gehörte für mich zum Alltag. Nach meinem Schulabschluss verschlug es mich nach Kapstadt. Dort gab es zwar viele schöne Männer, aber ich vermisste den Indischen Ozean. Erst nach einigen zugegebenermaßen wunderbaren Jahren bei der südafrikanischen Marine und einem Job bei einer Reederei landete ich in Johannesburg.

13. Januar 2017 Travel m #51 zum mate.style.lab
12. Januar 2017

MARK CONSTANTINE ÜBER DIE ENTWICKLUNG VON DÜFTEN UND AFTERSHAVE

Wenn Mark und Simon Constantine von „Juice“ sprechen, geht es um Parfüms. So nennen die Männer hinter dem Erfolgskonzept LUSH das, was letztendlich auf unserer Haut landet. Von ausgefallenen Flakondesigns oder teuer eingekauften Werbegesichtern hält das Vater-Sohn-Gespann nichts. Nur das, was in der Flasche ist, zählt.

 

Das Kosmetikunternehmen eroberte schon bald nach seiner Gründung Europa und die Welt. Diese steile Aufwärtsentwicklung nach ersten Startschwierigkeiten von Mark Constantine in den 1980ern hat LUSH vor allem seinem smarten Ladenkonzept zu verdanken. Die Stores erinnern ein wenig an eine Käsetheke: Angebote werden dem Kunden auf Schiefertafeln bekannt gegeben, bestimmte Produkte wie einige Seifen werden nach Kilopreisen berechnet. Mate-Autor Andreas Müller traf Mark Constantine in London und sprach mit ihm über die Kunst, einen Duft zu entwickeln, und wollte wissen, ob es ein Parfüm gibt, das so gut riecht wie ein Mann, der gar keines trägt.

12. Januar 2017 Body m #46 zum mate.style.lab
11. Januar 2017

WOODEN AESTHETICS

In den Wäldern der Grafschaft Cornwell, nahe der idyllischen Kleinstadt Helston, liegt das originelle Kunstwerk eines Möbeldesigner. Die Idee und das Konzept eine alte Wildhüter-Lodge mit einer Holzverkleidung zu verzieren und einen Holzanbau zu schaffen, stammt von Tom Raffield.

11. Januar 2017 Design m # zum mate.style.lab