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TIMING’S EVERYTHING!
Design
MUSCLE
Photography
VENEDIG
Der neue Kreuzfahrt-Terminal kommt.
EIN BAD FÜR DEN BART
Beard Care
FUTURE LIVING
Culture
23. Oktober 2018

TIMING’S EVERYTHING!

Die Bewerbung rechtzeitig abschicken, den letzten Zug noch bekommen, die große Liebe: Manchmal ist Timing eben everything – oder zumindest schon mal ein guter Anfang. Damit’s in Zukunft mit der Pünktlichkeit noch besser klappt, stellen wir an dieser Stelle einen extrem coolen Zeitmesser aus der Schweiz vor.

 

23. Oktober 2018 Design m #53 zum mate.style.lab
21. Oktober 2018

MUSCLE

Normalerweise sind die Jungs auf unserer Website und im gedruckten Magazin nicht ganz so „big“. Im Fall von James Cant machen wir eine Ausnahme. Fotografiert wurde der schöne Bodybuilder und Personal Trainer von Shannon Mullis.

21. Oktober 2018 Design m # zum mate.style.lab
20. Oktober 2018

VENEDIG

Venedig ist weiterhin eine der beliebtesten touristischen Attraktionen in Europa. Die winzige Lagunenstadt zählt etwa 10 Millionen Übernachtungen pro Jahr und zusätzlich die doppelte Zahl von Tagesbesuchern. Viele von ihnen kommen mit den über 1.500 Kreuzfahrtschiffen, die jährlich anlanden. Die Stadt mit ihren nur 263.000 Einwohnern ist in der Hochsaison von Touristen derart überlaufen, dass ihr der Status als Weltkulturerbe entzogen zu werden droht. Nachdem eine Beschränkung der Schiffsgröße beim Anfahren der Stadt gerichtlich gescheitert ist, soll nun mit dem Bau eines neuen Terminals außerhalb der Stadt begonnen werden.

20. Oktober 2018 Travel m #53 zum mate.style.lab
18. Oktober 2018

EIN BAD FÜR DEN BART

Der Bart ist längst zum Lifestyle des echten Kerls avanciert. Vor allem in der Vollversion. Über das perfekte Aussehen, die Form und die Gesundheit der Bartpracht entscheidet aber vor allem die Pflege. Hier ein paar Tipps, damit die tägliche Bartpflege Ritual statt Qual wird.

18. Oktober 2018 Body m #56 zum mate.style.lab
14. Oktober 2018

FUTURE LIVING

Elektrisches Licht, die Warmwasserheizung, Mikrowelle: Dies alles sind Erfindungen der letzten 200 Jahre. Lange Zeit hat sich an der Art, wie wir wohnen und wie wir unsere vier Wände nutzen, nicht signifikant viel verändert. Das Zuhause war der effektivste Schutz gegen Witterungsbedingungen und der Ort, an dem das Essen zubereitet wurde. Wer Glück hatte, hatte sein eigenes Bett. Heute geben wir unserem „Smart Home“ via Telefon und vom Büro aus Bescheid, dass wir gleich auf dem Weg nach Hause sind und doch gerne von kuschelig warmen 26 Grad begrüßt werden wollen. Und was ist in Zukunft sonst alles möglich? Wir haben uns umgesehen.

14. Oktober 2018 Culture m #53 zum mate.style.lab