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CALIFORNIA CRAZY
Culture
CHOUPETTE
Culture
MASSIMO LISTRI
die schönsten Bibliotheken der Welt
MUSKELN, FLEISCH, TESTINO!
„Heute darf Mann Strumpfhose tragen UND sich dabei in den Schritt greifen.“
EINE NACHTWANDERUNG
Culture
16. April 2021

CALIFORNIA CRAZY

Jim Heimann ist nicht nur Executive Editor bei TASCHEN in Los Angeles, er ist außerdem Experte für die amerikanische Westküste insbesondere Architektur und Popkultur. Mit „California Crazy“ hat er einen Bildband herausgegeben, der diese beiden Sachverstände auf höchst unterhaltsame Weise verknüpft.

12. März 2021

CHOUPETTE

Es war wohl niemand so nah an ihm dran wie sie: Choupette war Karl Lagerfelds Haustier und der Modezar bezeichnete sie sogar als Muse. Die Liebe des langjährigen Chanel-Kreativdirektors machte Choupette nicht nur weltberühmt, sondern auch stinkreich. Aber von vorne.

8. Januar 2021

MASSIMO LISTRI

Die Zahl der Bibliotheken sinkt seit Jahren. Heute gibt es in Deutschland noch knapp 10.000 Standorte. Die gleiche Entwicklung lässt sich auch in anderen Ländern beobachten. Dabei sind einige Büchersammlungen auch einen Besuch wert, selbst wenn man nie ein Buch in die Hand nehmen würde.

22. Januar 2017

MUSKELN, FLEISCH, TESTINO!

Der männliche Körper ist ein Bollwerk. Er bietet Schutz und Geborgenheit. Er ist hart und weich zugleich. Form und Funktion folgen dem gleichen Bauplan. Er ist zum Jagen geschaffen, für den Kampf und für den Flirt. Er kann einen anderen Menschen in den Arm nehmen. Er ist eine Festung, die man zwar besuchen, aber niemals ganz einnehmen kann.

13. November 2016

EINE NACHTWANDERUNG

„Dunkel war’s, der Mond schien helle“: Christian Morgenstern soll für diese erste Zeile eines zumindest im deutschsprachigen Raum sehr bekannten Gedichtes verantwortlich sein. Man schreibt das Spottgedicht aber auch Joachim Ringelnatz zu, der eigentlich Hans Gustav Bötticher hieß und für seine Unsinnverse und mitunter kühne Kinderliteratur berühmt war. Goethe soll’s geschrieben haben und Lewis Carrol. So gegensätzlich wie das deutsche Reimgut selbst und so ungreifbar wie dessen Autor scheint, so voller Gegensätze und Faszination ist die Nacht selbst. Seit Menschengedenken versuchen Künstler und Schriftsteller, die Nacht zu beschreiben und sie in ihnen naher Kunstform festzuhalten. Das taten und tun sie in Texten und Bildern und seit der Erfindung der Kamera: in Fotografien.