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HEALTHY @WORK
so förderst du mentale Gesundheit am Arbeitsplatz
SEXTING-KNIGGE
die Yeah's und No-Nos beim Online-Flirten
MONOGAMIE,
NEIN DANKE
Warum wir Mehrfachbeziehungen brauchen.
DIE GESELLSCHAFTSDIÄT
von Diogenes bis Lagerfeld
VOM PLAYBOY
ZUM DISPLAYBOY
ein Plädoyer für soziale Monogamie
20. April 2022

HEALTHY @WORK

Für viele Menschen ist die Arbeit Quelle von Sicherheit, Zufriedenheit und im besten Falle Selbstentfaltung. Der eigene Beruf oder Job dient der Identitätsfindung und -bestätigung und bringt Struktur in den Alltag. Er versorgt uns mit sozialen Kontakten und belohnt uns in finanzieller Hinsicht. Menschen ohne festen Arbeitsplatz fühlen sich oft einsam und nutzlos. Das gilt für Männer noch mehr als für Frauen. Aber auch das Gegenteil kann der Fall sein, wenn die Arbeit zur Last und zur Falle für unsere mentale Gesundheit wird.

16. März 2022

SEXTING-KNIGGE

Virtuelle Datingplattfomen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und auch „Sexting“ wird vor allem bei jungen Menschen immer beliebter. Zeit, sich den „Yeahs“ und den „No-Nos“ des Online-Datings zu widmen. Was ist erlaubt und was geht gar nicht?

21. Dezember 2020

MONOGAMIE, NEIN DANKE

Seien wir mal ehrlich: Der Mensch ist für ein monogames Leben nicht geschaffen. Oder gibt es etwa im Gehirn eine Vorrichtung, die uns für sexuelle Reize von außen sperrt und nur auf einen einzigen Partner fixiert? Nein, natürlich nicht. Stattdessen sollten wir überlegen, welche Alternative es zur Monogamie gibt und wie man sie am besten lebt. Eine Möglichkeit sind Mehrfachbeziehungen.

20. August 2020

DIE GESELLSCHAFTSDIÄT

Als sein größter Fan und Bewunderer wollte er dem mehr als doppelt so alten Mann jeden Wunsch erfüllen – und als Herrscher über die gesamte damals bekannte Welt hätte er es wohl auch gekonnt. Aber Diogenes von Sinope wünschte sich von Alexander dem Großen nur, er möge ihm aus der Sonne gehen. Der bekannte Philosoph wollte weder Reichtümer noch sexuelle Gefälligkeiten. Er wollte nur allein sein. Mit seiner Antwort katapultierte sich der passionierte Einzelgänger auf Platz eins der international bekannten Verkünder der Gesellschaftsdiät: Man nehme sein Leben, subtrahiere Freunde, Bekannte und Telenovelas und erhalte das Glück. So einfach ging das damals? So einfach geht es auch heute noch!

11. Juni 2020

VOM PLAYBOY ZUM DISPLAYBOY

Wir leben kurz und sind viel zu lange tot. Dem modernen Don Juan rinnt die Zeit durch die Finger, seine Suche ist rastlos. Er glaubt nicht an einen tieferen Sinn der Dinge, verfolgt stattdessen eine Strategie der Quantität. Seiner Hoffnung, alle Männer haben zu können, steht der Glaube gegenüber, es gebe den einen, der alle enthält. Die Suche nach Qualität statt Quantität wird den monosexuellen Romantiker aber mit großer Wahrscheinlichkeit in die gleiche Sackgasse führen: ein Dasein als Single. Wer einen Ausweg aus dem Dilemma dieser beiden extremen Strategien finden will, wird seinen Weg wohl irgendwo zwischen dem rastlos Liebenden und dem restlos Treuen suchen müssen. Für den Mann des 21. Jahrhunderts keine ganz leichte Aufgabe.