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A VISIT TO EARTH
Culture
DIGTIAL ISLANDS
Culture
STRANGE COLLECTIONS
Die fünf ungewöhnlichsten Museen der Welt
THIS IS EARTH
Photography
STREET FLOWERS
Photography
26. Dezember 2018

A VISIT TO EARTH

Sieht so unsere Zukunft aus? Vielleicht. Scott Listfield schickt in seinen Gemälden einen Astronauten auf eine vermeintlich verlassene Erde und legt dabei Probleme aus der Gegenwart dar und rückt aktuelle politische Geschehnisse in die Aufmerksamkeit seines Protagonisten.

19. August 2018

DIGTIAL ISLANDS

Eine Insel mit zwei Bergen und einem Windrad und einem Karussell und einem Haus und einer Fabrik … Die fantastischen Bilder von Designer Fabio Araujo zeigen eine Art Mikrokosmos wie in einer Schneekugel. Nur ohne die Kugel und ohne Schnee. Kein Wunder: der Künstler lebt in Abu Dhabi.

2. Juni 2018

STRANGE COLLECTIONS

Überraschend, außergewöhnlich, bizarr: Während sich die meisten Museen den großen Themen der Naturwissenschaften oder der Kunst verschrieben haben, widmen sich einige wenige echten Nischenprodukten und -objekten. Da wäre zum Beispiel das Penismuseum in Reykjavík, das Islandfans vielleicht bereits ein Begriff ist, oder das Toilettenmuseum in Indien. – Und wo kloppen sich die Menschen förmlich darum, mit der nächsten behämmerten Idee viel Geld zu verdienen? Genau, in Japan. Kein Wunder also, dass gleich zwei unserer Top 5 der seltsamsten Museen aus dem Land der aufgehenden Sonne stammen.

16. April 2018

THIS IS EARTH

Nein, nein, die Bilder vom Berliner Fotografen Lars Stieger zeigen keine außerirdischen Fluggeräte, sondern ganz stinknormale Architektur von Menschenhand geschaffen. Allerdings fotografiert Stieger sie im Detail und verpasst ihnen eine Farbigkeit, die Ideen von extraterrestrischen Zivilisationen und Galaxien wandernden Ufos aufkommen lässt.

31. März 2018

STREET FLOWERS

Ist das ein Bouquet, oder kann das weg? Was für viele nur unter „Unkraut“ läuft, ist für den australischen Fotografen Daniel Shipp das Objekt der Begierde in seiner Serie „Botanical Inquiry“. Vor urbanen Hintergründen setzt er wildwachsende Pflanzen in Szene, die wir normalerweise ignorieren würden. Für die Bilder nutzt Shipp eine Digitalkamera, bereitet das Set aber mit analogen Effekten auf, die früher bei Filmdrehs genutzt wurden.