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IN BED WITH
SWAROVSKI
Throwback Thursday
SEE RIGHT THROUGH ME
Design
... BUT THEN I
SAW SOMETHING SHINY
Fashion
SKULL CATCHER
Fashion
IN BED WITH
SWAROVSKI
Fashion
8. Juli 2021

IN BED WITH SWAROVSKI

Throwback Thursday! Für Mate #41 (2014) posierte Model Alex K. für Mate in den Betten von Luxusbettenhersteller Auping und dekoriert von der Kollektion des österreichischen Traditionswerkes Swarovski.

29. Januar 2019

SEE RIGHT THROUGH ME

Wer glaubt, das österreichische Traditionsunternehmen Swarovski könne nur Schmuck und Lichtkonzepte, der irrt gewaltig. Das Einsatzgebiet der Kristalle ist so facettenreich wie der Werkstoff selbst. Dass Swarovski aber sogar in Sachen Outdoor-Erfahrungen ein Experte ist, hat sogar uns überrascht. Dabei existiert die Fernglasserie CL bereits seit 2011.

25. Dezember 2016

… BUT THEN I SAW SOMETHING SHINY

Stylist Jochen Pohlmann sagte einst im Interview mit uns: „Wenn Mode aus der Mode kommt, ist sie schon wieder Mode.“ Nicht alle Labels schaffen es sich so fest in den Läden und Herzen Modebegeisterter zu etablieren, dass dieses Wissen auch genutzt und frühere Kollektionen in der Neuauflage Absatz finden. Die Uhren von JOOP! sind eine Ausnahme, die es immer wieder mit klassischen Formen in die Regale und um die Handgelenke schaffen.

 

Norbert Benike fotografierte sie für uns in enger Umarmung funkelnder Swarovski-Pieces.

4. Dezember 2016

SKULL CATCHER

Es geht ums Auffallen, nicht ums Aufdrängen: Viele Männer sind unsicher, was die Wahl von Accessoires und Schmuck angeht. Passt der Ring oder die Kette nicht zum eigenen Stil und Outfit, fühlt sich Mann schnell unwohl. Das Traditionshaus Swarovski kennt die Schwierigkeiten, die Kollektionen für das starke Geschlecht mit sich bringen, konnte aber schnell mit einer Accessoire-Linie punkten und führt die Arbeit im maskulinen Kosmos weiter fort. Im Mittelpunkt der Männer-Serie stehen Themen aus der Rock- und Popwelt, und Swarovski scheut sich auch nicht den Mittelalter-Chic neu zu erfinden.

11. September 2016

IN BED WITH SWAROVSKI

Es gibt ja Leute, die behaupten, Mode wäre ihre Religion, Karl Lagerfeld ihr Papst und die Vogue ihre Bibel. Sie glauben, Hochmut, Neid und Habgier seien Tugenden und keine Sünden, Anna Wintour eine Heilige, und die Versace-Herbst-/Winterkollektion aus dem Jahre 2006 halten sie für eine Offenbarung. Nun kann man sich über den ideellen Wert einer Cashmere-Jacke streiten, glaubt man aber den Jüngern von Fendi und Chanel, dann wären Ringe, Ketten und alles Geschmeide die Rosenkränze jeder modischen Beichte. Blasphemie? Seit mittlerweile über hundert Jahren erteilt das Haus Swarovski die Fashion-Absolution und versorgt die Fans alles Glitzernden mit den passenden Accessoires für die tägliche Messe.