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STAR TREK’S WILSON CRUZ
Interview
VERSAILLES
Culture
DOWNTON HOTTIE
Culture
18. Januar 2019

STAR TREK’S WILSON CRUZ

Geboren in New York und aufgewachsen in Rialto, Kalifornien, war Schauspieler Wilson Cruz erstmals in der Kult-Teenage-Serie „Willkommen im Leben“ zu sehen. Damals spielte er die erste offen schwule Hauptrolle in einer US-Serie. Heute ist Cruz in der neusten Auflage des Science-Fiction-Klassikers „Star Trek“ mit dabei: als Schiffsarzt Dr. Hugh Culber und Partner von Chefingenieur Paul Stamets, der von Anthony Rapp verkörpert wird.

6. Januar 2017

VERSAILLES

Berauschende Interior-Ideen, mutige Mode und die aufregende Geschichte vom Bau eines Traumschlosses: klingt wie ein Thema für Mate? Fanden wir auch und stellen dir an dieser Stelle den Trailer zu dem 10 Episoden starken Historiendrama „Versailles“ vor. In der Hauptrolle: George Bladgen, der Serienjunkies sicher noch als Mönch Athelstan in „Vikings“ bekannt sein dürfte. In diesem Jahr wird die zweite Staffel ausgestrahlt, eine dritte Staffel ist bereits in Planung.

12. Dezember 2012

DOWNTON HOTTIE

Gemeinheiten waren selten so sympathisch: Da kann eine nie glanzvollere Maggie Smith in der Rolle der Violet Crawley noch so sehr die Lippen kräuseln und ihre Verwandtschaft und jeden, der ihr zu nahe kommt, mit todbringenden Blicken strafen. Uns interessiert vor allem, was sich in den Kammern der Bediensteten des Anwesens von Downton Abbey abspielt. Denn was wäre die gleichnamige Serie ohne die schamlosen Intrigen und Gemeinheiten der Diener und Mägde? Seit seinem ersten Auftritt in dem von Julian Fellowes kreierten Kostümdrama hat sich der Angestellte Thomas Barrow in mittlerweile drei Staffeln um Kopf und Kragen geliebt und erpresst. Gemeinsam mit der gehässigen und nicht weniger korrupten Magd Sarah O’Brien schmiedete er so manchen Plan, in der Hierarchie der Angestellten des Adelshauses aufzusteigen. Mit Erfolg schafft er es im Verlauf der Serie zum persönlichen Handdiener des Hausherren. Rob James-Collier spielt den Charakter des überambitionierten Dieners so subtil, dass es dem Publikum unmöglich ist, ihn nicht zu mögen.